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Historischer Wasserturm im Chemiepark Bitterfeld

Historischer Wasserturm im Chemiepark Bitterfeld Das über 100 Jahre alte denkmalgeschützte Bauwerk zeigt in eindrucksvoller Weise die frühe deutsche Industrie-Baukunst. Die Fassade besteht aus dem berühmten Bitterfelder Klinker, der durch den ortstypischen sehr reinen, eisenfreien Ton, nach dem Brand nicht rot, sondern gelb ist.

Die etwa 100 Jahre lange Einwirkung der Industrie-Atmosphäre des chemischen Großbetriebes Bitterfeld und der umliegenden Keramik-Industrie mit ihren alten, niedrigen Schornsteinen, hatte ihr deutlich sichtbares Ergebnis hinterlassen. Der Turm musste restauriert werden. Nach der Fassaden-Reinigung und Restaurierung wurden die Klinkerflächen des Bauwerks mit Isophob-F hydrophobiert, um zukünftig Wasserschäden und die natürliche Verschmutzung zu verhindern.


Bergkapelle in Georgien

Bergkapelle in Georgien Bergkapelle in Georgien Bergkapelle in Georgien während der Reinigung mit LotuClean SF. Bild links: Dach aus Natursteinplatten vor der Reinigung. Bild rechts: Dach teilweise gereinigt und während der Reinigung. Kirche in Georgien nach der Fassaden-Reinigung mit LotuClean SF und anschließender Hydrophobierung mit Isophob-F.


Bäckerei Köster, Recklinghausen, Baujahr ca. 1900

Bäckerei Köster, Recklinghausen, Baujahr ca. 1900 Die Fassade besteht aus massivem Sichtmauerwerk mit einer Wandstärke von 38 cm. Nach dem Einbau neuer Fenster entstanden massive Feuchtigkeitsprobleme mit Schimmelpilzkulturen in den Innenräumen.

Daraufhin wurden die Fassade gereinigt und die Fugen saniert. Da die Fassade nicht durch ein vorgesetztes Wärmeschutzsystem verändert werden sollte, war guter Rat teuer. Der Rat bestand darin, die Fassade mit Isophob-F zu hydrophobieren (wasserabstoßend imprägnieren). Die Thermografie oben rechts zeigt durch gelbe und rote Farbe den massiven Wärmedurchgang von innen nach außen vor der Isophob-Behandlung. Die Thermografie darunter zeigt durch die blaue Farbe der Wand bereits 2 Monate nach der Isophob®-F-Imprägnierung eine außen kalte Wandoberfläche. Das heißt, dass die Wand bereits 2 Monate nach der Isophob-Behandlung so weit ausgetrocknet war, dass ca. 24% an Energiekosten eingespart wurden (berechnet auf Wandfläche, ohne Fenster, Türen und Dach). Dank der nun trockenen Wände war auch gleichzeitig das Schimmelproblem gelöst.

Die Isophob-Hydrophobierung von Fassaden schützt also nicht nur vor Schimmelbefall in Innenräumen und vor der Verschmutzung der Fassade, sondern spart auch nachgewiesenermaßen erhebliche Heizenergie und hilft durch verminderten CO2-Ausstoß der Umwelt.


Kreml in Moskau, Großer Kremlpalast

Kreml in Moskau, Großer Kremlpalast Kreml in Moskau, Großer Kremlpalast Durch Schäden an der Abdichtung der Balkonkonstruktion drang Wasser in die Gebäudewände ein und beschädigte den Stuck, sowie den Anstrich und die Vergoldungen im Innenraum. Da bei Balkonen das erneute Auftreten von Schäden in der Abdichtung nur eine Frage der Zeit ist, wurden Sperren als Sicherung vor zukünftigen Schäden in die gefährdeten Bereiche der Wände injiziert.

Das Bild rechts zeigt die Injektion im Bereich des Innenstucks.


Familienhäuser - Baujahr 1950 und 1930

Einfamilienhaus-Holzwickede-Baujahr-1950 Einfamilienhaus-Holzwickede-Baujahr-1950 Einfamilienhaus in Holzwickede, Baujahr 1950. Die Kelleraußenwände besaßen keine bodennahe Horizontalsperre. Und unterhalb der Terrasse war außerdem die vertikale Außenabdichtung defekt.

Mehrfamilienhaus mit Kellergeschoß-wohnung in Recklinghausen, Baujahr ca. 1930, renoviert ab 2000. Die tragenden Wände des Kellergeschosses besaßen keine Horizontalsperren, trotzdem wurde die aufsteigende Feuchtigkeit erst nach der Gebäude-Sanierung bemerkt. Die Wände erhielten daher nachträglich Horizontalsperren. Die Wohnung war zu diesem Zeitpunkt in der Endrenovierungsphase und noch nicht bewohnt.


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